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ÜBER MICH –
und diesen Raum

Bild der Autorin

Ich bin Corinna.
Ich gestalte und schreibe LavendelGrün.

Vielleicht kennst du das:
Etwas in dir fühlt sich schwer einordbar an – Gedanken, Emotionen oder körperliche Reaktionen, die nicht ganz greifbar sind.

 

LavendelGrün ist ein Raum, in dem genau das betrachtet werden darf.

Ein Raum, in dem inneren und zwischenmenschlichen Erfahrungen achtsam begegnet wird.

Im Zentrum stehen Themen wie Selbstwert, Beziehungen, das eigene Innenleben und der Umgang mit Belastung.
Sie werden hier nicht bewertet oder auf Lösungen ausgerichtet, sondern ruhig und offen betrachtet.

Alles, was in diesem Raum entsteht – Inhalte, Gestaltung und Bildsprache – entwickelt sich aus Beobachtung und aus der Auseinandersetzung mit Erfahrungen, Fragen und Gedanken, die mich selbst beschäftigen und mir in den Erzählungen anderer Menschen begegnen.

LavendelGrün richtet den Blick auf das psychische Erleben – auf die Beziehung zu sich selbst, zu anderen und auf den Umgang mit Belastung.

Diese Ebenen beeinflussen sich gegenseitig.
Dabei spielt auch das Zusammenspiel von innerem Erleben, Körper und Nervensystem eine Rolle.

Ich gehe davon aus, dass wir nichts erreichen oder verbessern müssen, um gut mit uns umzugehen – auch dann nicht, wenn es unsicher oder schwierig wird.

LavendelGrün steht für einen offenen und respektvollen Blick nach innen und auf andere.
Ein Blick, der Raum lässt für das, was da ist.

Manches darf langsam sein.

Manchmal beginnt etwas mit einem Moment, in dem etwas sichtbar wird.

Vielleicht fragst du dich, warum LavendelGrün genau diese Perspektive einnimmt.

Ein Teil davon liegt in meinem eigenen Weg.

Ich bin in Kärnten geboren und aufgewachsen. Mein Weg führte mich später nach Wien, Graz, Innsbruck und Klagenfurt. Dort habe ich studiert, gearbeitet und gelebt.

Schon früh habe ich begonnen, mich stark zu hinterfragen – oft begleitet von dem Gefühl, nicht genug zu sein.
Über viele Jahre war mein Alltag von innerem Druck geprägt. Dieser zeigte sich auch im Umgang mit Essen und mit meinem Körper.

Was sich nach außen oft kontrolliert angefühlt hat, war für mich ein Versuch, mit innerer Anspannung umzugehen.

 

Dieser Weg war nicht geradlinig.

Er war ein Auf und Ab – und oft sehr anstrengend.

Mit der Zeit wurde mir klar, dass es dafür keine allgemeine Lösung gibt.
Kein Konzept, das man einfach übernehmen kann.

Es ist ein persönlicher Weg – ein langsames Wiederannähern an sich selbst, an Vertrauen und an etwas wie innere Ruhe.

 

Im Laufe der Zeit haben sich diese Spannungen auch körperlich gezeigt.
Heute verstehe ich das nicht als plötzliches Ereignis, sondern als etwas, das sich über lange Zeit entwickelt hat.

 

Phasenweise hat das meinen Alltag stark eingeschränkt.

Was mir geholfen hat, war nicht, sofort etwas zu lösen – sondern einen anderen Umgang damit zu finden.
Mehr wahrnehmen, weniger dagegen arbeiten.

Auch Begleitung spielte dabei eine Rolle.
Nicht als schnelle Antwort – sondern als Unterstützung auf diesem Weg.

Was mich prägt

Schon früh haben mich Themen wie Gesundheit, soziale Zusammenhänge, Nachhaltigkeit und inneres Erleben interessiert.
Diese Interessen haben mich auch beruflich begleitet.

Ich habe Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Pädagogik sowie Sozial- und Integrationspädagogik studiert und mich in verschiedenen Bereichen weitergebildet.

Wichtige Einsichten sind für mich nicht nur durch Ausbildung entstanden – sondern vor allem durch eigene Erfahrungen, durch Fragen, Unsicherheiten und wiederkehrende innere Prozesse.

LavendelGrün

LavendelGrün ist aus dieser Verbindung entstanden.

Nicht als Antwort.
Nicht als Anleitung.
Sondern als Raum.

Ein Raum für Sprache, für Beobachtung und für ehrliche Worte.

Hier teile ich Gedanken und Erfahrungen – ohne sie als Lösungen zu verstehen.
Nicht alles lässt sich erklären. Nicht alles muss sich auflösen.

Manches darf offen bleiben.
Und genau darin liegt oft ein Teil dessen, was wir erleben.

Mehr zu meinem Weg:

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